PROJEKTE 2018

 

Hate Speech & Fake News

Kooperationspartner: Brückenhaus e.V., Berghof Foundation

„Hintergrund: Immer wieder gibt es im Internet Lügen und Falschmeldungen. Zum Teil werden diese genutzt, um politisch Stimmung zu machen. Nicht selten werden Falschmeldungen über Flüchtlinge im Internet verbreitet. Viele Jugendliche informieren sich über das Internet und laufen daher Gefahr, diesen Falschmeldungen zu glauben. Andererseits kennen sich viele Jugendliche sehr gut im Internet aus und sind in der Lage, diese Falschmeldungen zu entlarven. Aus diesem Grund haben wir 2016 versucht, einen Workshop für Jugendliche zu veranstalten. Leider kam dieser nicht zustande.

In diesem Jahr wollen wir deshalb neben den Jugendlichen auch Multiplikatoren ansprechen. Es soll einen Workshop für SchulsozialarbeiterInnen, LehrerInnen und SchülerInnen geben.

Projektverlauf: Schulsozialarbeiter sollen durch einen Workshop befähigt werden, eine eigene Strategie zu haben, um Hoax und Falschmeldungen im Internet identifizieren zu können. Sie sollen danach ihr Wissen in der Schule an die Jugendlichen weitergeben. In einem Vortrag für die Öffentlichkeit soll das Thema darüber hinaus in Kirchheim bekannt gemacht werden.“

Dieses Projekt richtet sich an Jugendliche, SchulsozialarbeiterInnen, LehrerInnen und Eltern.

 

Bunt Gewürzt.

Ein internationales Buffet aus Kirchheims Küchen.

Kooperationspartner: Mehrgenerationenhaus LINDE, Russische Community (Mosaika e.V.), Tamilische Community, Lebenshilfe Kirchheim e.V.

„Bunt gewürzt“ soll in gemeinsamer Vorbereitung und Durchführung eines internationales Koch- & Kennenlernprojekts, jene im Mehrgenerationenhaus Linde regelmäßig oder gelegentlich anwesenden Gruppen und Gäste miteinander vertraut machen und miteinander vernetzen.

Die Migrantengruppen laden einander und die Öffentlichkeit zu einem großen kulinarischen Buffet ein. Zusätzlich zur gemeinsamen Planung, Zubereitung und Präsentation der Speisen, wird sich an den drei Abenden jeweils eine Community in frei gewählter Weise (z. B. Vortrag, Powerpoint, Schauwände, Liveacts, u. v. m.) ausführlicher vorstellen. Eingeladen werden alle Kirchheimer - verschiedener Herkunft, verschiedenen Alters, verschiedener Milieus, mit und ohne Behinderung.

Die sich vorstellende Community stellt für das interkulinarischen Buffet auch das zentrale Hauptgericht. Daneben tragen alle anderen Gruppen mit ergänzenden landestypischen Vor-, Nach- und Zwischen-Speisen zu einem bunten Buffet bei.

Die Kosten sollen niedrig gehalten werden, um möglichst niedrigschwellig werben und übergreifend einladen zu können.

Die mitwirkenden Ehrenamtlichen erhalten eine bestimmte Anzahl an Gutscheinen für das Buffet, mit denen sie Menschen aus ihren Peer-Groups bzw. ihrer Community gezielt einladen können. Hiermit soll eine große Vielfalt des Publikums gefördert werden.“

Eingeladen sind alle Kirchheimer mit und ohne Migrationserfahrung, unabhängig von Alter, Milieu oder Behinderungen.

 

„Durch Medien stark und schwach“

Kooperationspartner: Alevitische Gemeinde und Kulturzentrum Kirchheim unter Teck e.V.,Türkisches Volkshaus „Halkevi“ e..V.

6-stündiges Seminar zum Thema Mediennutzung

Die Teilnehmer melden sich selbständig bei der Seminarleiterin Fr. Simsek an. Das Seminar findet an einem Samstag statt. Inhaltliche Vorbereitung und Durchführung übernimmt Frau Tokat von der Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ). Geplant ist eine dreiteilige Veranstaltung mit hohem Praxisbezug, theoretischen Erläuterungen und Selbsterfahrung.

Inhaltliche Schwerpunkte sind: Fake-News, Cybermobbing, Hatespeech, Extremismus im Netz, Chancen und Risiken sozialer Netzwerke, Probleme der Selbstdarstellung, Gewalt in den Medien

Zielgruppe: Erwachsene mit Schwerpunkt Elternschaft

Das Seminar soll einerseits den eigenen Mediengebrauch der Erwachsenen reflektieren, andererseits aber auch die Rolle als Eltern in den Blick nehmen. Hier geht es um Ratschläge für einen guten Umgang mit den Kindern und Jugendlichen.

 

RESONANZ - „Menschen mit dem Herzen sehen.“

Ein Workshop für Geflüchtete. Auf der Suche nach einer künstlerischen Sprachfindung

Kooperationsparter: Mehrgenerationenhaus LINDE, Atelier Starkert, Bruderhausdiakonie, Fachbereich Jugend, Bildung, Migration

RESONANZ I:

Kerstin Starkert führt mit jeder Person ein individuelles Interview zum Thema: Ankommen in Deutschland, wahrgenommen werden in Deutschland. Es geht um Erfahrungen aus den Begegnungen mit Menschen in Deutschland: z. B. Was war für die Flüchtlinge anstrengend? Wofür sind sie dankbar? Was haben sie aus den Erfahrungen für sich gelernt? Welche Gefühle begleiten sie? Wie geht es ihnen hier und jetzt? -

Ziel ist es unter anderem, ein symbolhaftes Leit-Motiv für die aktuelle Lebenssituation zu finden, welches die Arbeit im Atelier während der nächsten Treffen begleiten wird.

Flüchtlinge begegnen sich und einander im Kunstschaffen. Eindrücke und Gefühle vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Kulturen und Erfahrungen werden künstlerisch aufgenommen und umgesetzt. Dies kann einzeln, wie auch in gemeinsamen Projekten geschehen (Resonanzerfahrungen). Vielfalt gehört zu unserer Demokratie und findet einen wichtigen Ausdruck in der Kunst. Dies auszuprobieren und an sich selbst zu erfahren ist das Ziel der Artelier-Treffen. Ausdrucksformen finden ohne Deutsch sprechen zu müssen.

Im Atelier liegt der Schwerpunkt im raumgreifenden Arbeiten. Zu Beginn geht es darum den Materialcharakter und deren Potenziale zu erfahren. Dafür werden verschiedene raumgreifende Materialien wie Draht, Stoff, Karton, Ton, Speckstein angeboten. Das Objekt/die Plastik soll eine Möglichkeit bieten, ohne größeres technisches Wissen zu starten und loszulegen. Prozesse, welche die Kreativität fördern und das Selbstbewusstsein stärken, soll angestoßen werden. das Thema, um welches es in den Arbeiten gehen soll, hat Raum, sich zu finden. Es ist ein prozesshaftes Arbeiten, bei welchem das Ende offen bleiben darf. Das Ziel ist es, nicht ein Kunstobjekt entstehen zu lassen, sondern in der Begegnung mit dem Material, dem gegebenen Rahmen, in der Kunst einen persönlichen Ausdruck zu finden.

RESONANZ II:

Parallel zur individuellen Atelierarbeit setzt sich zugleich Kerstin Starkert als Künstlerin mit den Begegnungen, individuellen Prozessen und Personen auseinander und verarbeitet ihre Eindrücke in Kunst (z.B. durch Radierungen und Skizzen). Auf diese Weise formuliert sie einen eigenen Beitrag im gemeinsamen Kommunikationsraum Kunst.

Das Projekt richtet sich an geflüchtete Männer, 8- 10 Personen, ohne Altersbegrenzung, aus dem Umfeld der Flüchtlingsberatungsstelle CHAI in Kirchheim unter Teck und Kunst Interessierte aus dem Umfeld des Atelier Starkert.

 

Das Grundgesetz. Meine Rechte. Mein Grundgesetz!

Koopertionspartner: CHAI-Männertreff, FJBM Bruderhausdiakonie, Arbeitskreis Asyl Kirchheim unter Teck, Mehrgenerationenhaus LINDE

Für viele Flüchtlinge und Migranten stellt sich die Frage, wie einmal in ihrer Heimat nach all dem Leid und gegenseitiger Schuld ein Neuanfang gelingen kann. Deutschland stand an einem ähnlichen Punkt und erfand sich im Grundgesetz neu. Doch selbstverständlich und für immer sicher ist diese gesellschaftliche Basis bis heute nicht. Im Gegenteil: über die notwendige Anerkennung und Toleranz von verschiedenen Lebensentwürfen als Grundlage für ein friedliches Miteinander ist immer wieder neu zu reden. Es gilt, sich die Regeln erneut bewusst zu machen.

Deutsche, Flüchtlinge und Migranten werden zusammen mit einem „prominenten“ Gast an jeweils 5 Abenden über das deutsche Grundgesetz diskutieren, insbesondere über seine Entstehung und die dort festgeschriebenen Persönlichkeitsrechte. Neben den 14tägigen Treffen sind Besuche des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, des Landtags in Stuttgart und beim Reichstag in Berlin geplant.

Zielgruppe: Deutsche, Flüchtlinge, Migranten, ohne Altersbeschränkung

 

Freiheit im Freihof“

Kooperationspartner: Brückenhaus e.V., Freihofrealschule

„Das Projekt richtet sich an die SchülerInnen der siebten Klassen der Freihofrealschule. Sie sollen durch das Projekt mit den Werten und Grundsätzen einer demokratischen Gemeinschaft in Berührung kommen. Hierzu bekommen die SchülerInnen eine herausfordernde Aufgabe gestellt, die in den kommenden Wochen nur gemeinschaftlich in der Gruppe gelöst werden kann und die dem Wohl und Nutzen anderer SchülerInnen dient.

Für die Zusammenarbeit gelten basisdemokratische Regeln, z.B. dass jedes Kind zur Lösungsfindung beitragen soll, dass jeder das Recht hat, gehört zu werden, dass sich jeder mit seinen eigenen Ideen in das Gruppengeschehen einbringen darf und dass Abstimmungen über verschiedene gefundene Lösungsvorschläge stattfinden können und dann bindend sind.

Die an die Klasse zu stellenden Aufgaben können z. B. lauten:

Macht gemeinsam etwas Nettes für eure MitschülerInnen. Entwickelt gemeinsam ein kurzes Theaterstück zum Thema „xyz“ und führt dieses in der Schule auf. Organisiert eine Mitmachaktion zum Thema „Freundschaft“ in der Freihofrealschule

Jede Gruppe erhält ein Budget von 100 Euro, über welches sie zur Erfüllung der Aufgabe frei verfügen kann. Die Erfüllung der gestellten Aufgabe wird von den Jugendlichen ohne Einmischung von Erwachsenen betrieben. Sie werden eigene Projektideen entwickeln und in die Proaxis umsetzen. Die beteiligten Erwachsenen stehen lediglich beratend zur Seite. Die Aufgabenstellung ist bewußt unspezifisch formuliert, um den Jugendlichen Entscheidungsfreiheit bei der Umsetzung zu ermöglichen.“

Für Teenager/Jugendliche im Alter von 12-14 Jahren.

 

Malteser Markt Café

Kooperationspartner: Maltester e.V., Ev. Martinskirche

Der Markttag bietet nicht nur die Möglichkeit, regionale Produkte einzukaufen, er ist auch der Beginn des Wochenendes und ein Treffpunkt für Jung und Alt. Damit Angehörige von „demenziell veränderten Menschen“ Samstags ins „Städle“ können, um auf dem Markt einzukaufen, einen Kaffee mit Freunden zu trinken oder einfach nur durchs Städle zu bummeln, braucht es ein Angebot, bei welchem die Partner/Eltern in dieser Zeit von Demenzbegleitern gut betreut werden.  Ablauf:Nach der Kontaktaufnahme und Begrüßung wird der Vormittag mit verschiedenen Aktivitäten wie Sitztanz, Bewegungsspielen, Spiel- und Kreativangeboten gestaltet. Die Angebote werden in der Gesamtgruppe, in verschiedenen Gruppen oder bei Bedarf individuell umgesetzt. Kommen neue Gäste zu einem späteren Zeitpunkt dazu, werden diese in die Aktivitäten einbezogen. Die Umsetzung erfolgt nach Anzahl der Gäste und dem Stand der Demenzerkrankung. Eine Vesperrunde bietet die Möglichkeit zum gemeinsamen Ausruhen und Gesprächen.   

Für demenziell Erkrankte und ihre Angehörigen.

 

Shuttle-Bus: Nabern - Kirchheim

Kooperationspartner: BürgerNetz Nabern e.V., Stadtmobil e.V., Arbeitskreis Asyl Kirchheim unter Teck

Zu den regelmäßig stattfindenden Markttagen (montags und donnerstags) soll für SeniorInnen, die in der Mobilität eingeschränkt sind, ein ehrenamtlich betriebener Shuttle-Bus zwischen Nabern und der Kirchheimer Innenstadt eingerichtet werden, um weniger mobilen Senioren die gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Gleichzeitig können die Fahrten genutzt werden, um in Begleitung zum Amt oder Arzt zu gehen. Der Shuttle wird mit Fahrzeugen von Stadtmobil e.V. und in Kooperation mit dem BürgerNetz Nabern e.V. durchgeführt. 

Für mobilitätseingeschränkte Naberner SeniorInnen.

 

Pfad der Demokratie

Kooperationspartner: Kreisjugendring Esslingen e.V.,  Mehrgenerationenhaus LINDE, Stadtarchiv Kirchheim unter Teck, Max-Eyth-Schule Kirchheim unter Teck, DGB Ortsgruppe Esslingen 

Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Revolution von 1918, welche die Monarchie beseitigte und in eine republikanisch-demokratische Staats- form mündete, soll in der Altstadt Kirchheim unter Tecks in 10 Stationen an die markanten Ereignisse jener Tage erinnert werden.  Dafür werden an ausgewählten Standorten große Alutafeln (120 X 200 cm) aufgestellt, die an den jeweiligen Ort bzw. einen spezifische Aspekt des Umbruchs von 1918 erinnern. Neben dem historischen Geschehen werden dabei vor allem verfassungs- und demokratiegeschichtliche Themen in den Vordergrund gerückt. Insbesondere das Frauenwahlrecht, das Themen Medien und freie Meinungsäußerung, die Beteiligung der Jugend an der politischen Willensbildung und die Tätigkeit der Arbeiter- und Soldatenräte sollen in diesem „Pfad der Demokratie“ eingehend dargestellt werden. Zusätzlich werden die Konflikte zwischen der Kirche und den politischen Akteuren von 1918, die Versorgungsprobleme der Bevölkerung nach dem verlorenen Krieg und die Demobilisierung des Heeres erläutert.  Durch die Ausstellung führen sodann zuvor ausgebildete Jugendguides – das heißt Schüler und Schülerinnen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren – in Zweiergruppen. Die Touren können wie gewöhnliche Stadttouren bei der Kirchheim-Info gebucht oder bei den Kooperationspartnern des Projektes angefragt werden. Geplant sind maximal 2 Touren pro Woche. Dies ergibt bei 10 Ausstellungswochen größtmöglich 20 Touren.  Ergänzt wird der Pfad der Demokratie zum einen durch eine kleine Ausstellung im Rathaus, die sich den Gasthäusern und Hotels als den zentralen Versammlungsorten der Revolution von 1918 widmet – eine große kommunale Versammlungshalle gab es erst seit den 1950er Jahren. Zum anderen soll sich auch eine Artikelserie des Teckboten dem historischen Geschehen im November 1918 widmen. 

Das Projekt richtet sich an alle Bewohner und Gäste der Stadt unabhängig ihres sozialen, ethnischen oder religiösen Hintergrundes. 

 

Kurzfilm „Interkulturelles Kirchheim“

Kooperationspartner: Brückenhaus e. V.,  Integrationsrat, Teckgrundschule, Sommernachtskino

„Zum Thema interkulturelles Leben in Kirchheim soll unter Mithilfe eines Medienpädagogen in einer Kindergruppe ein Kurzfilm / Trailer gedreht werden. Dieser soll je nach Ergebnis als Werbefilm für die Interkulturelle Woche des Integrationsrates beim Sommernachtskino gezeigt werden bzw. in den sozialen Medien verbreitet werden. Ziel ist die Auseinandersetzung der Kinder mit dem Thema und der Spass an der medienpädagogischen Arbeit.“ 

 

Kinoabend im Rahmen der Interkulturellen Woche

Kooperationspartner: Brückenhaus e. V.,  Integrationsrat, Kino Central

Im Rahmen der Interkulturellen Woche soll im Kirchheimer Central Kino ein Film zum Thema Interkulturalität gezeigt werden. Der Film soll der Abschluss der Veranstaltungsreihe „Interkulturelle Woche“ sein. Im Anschluss an die Filmvorführung soll Zeit für eine moderierte Diskussion sowie einem Gastreferenten gegeben werden. 

 

Gemeinsam lachen. Gemeinsames lernen.  

Kooperationspartner: Kreisjugendring Esslingen e.V.,  Integrationsrat, Stadt Kirchheim

Die Geschichte der deutschen Gesellschaft als Migrationsgesellschaft, ist voller Irrtümer und blinder Flecken. So wird immer wieder von ihr geredet, als wäre es ein Umgestaltungsauftrag für die Zukunft, dabei ist sie an vielen Orten und für viele Menschen alltägliche Realität. Dass uns diese Realität manchmal nicht gefällt und die Erzählungen über Migration und Integration oft von Scheitern und Misslingen handeln, mag irritieren. Das hartnäckige Verleugnen ihres Gelingens irritiert aber auch. Niemand kann mehr darüber hinwegtäuschen, dass Deutschland seit fast 50 Jahren ein Einwanderungsland ist. In Zeiten schließender nationaler Grenzen, ist es schwer darüber ins Gespräch zu kommen. Aber es gibt eine neue Klasse von Migrationspaten und Brückenbauern - sie helfen, das Gespräch mit einem Lächeln zu beginnen: die große Gruppe deutschsprachiger Comedians mit Migrationshintergrund! Sie berichten uns vom tragischen wie komischen Leben in einer sich selbst verleugnenden Migrationsgesellschaft. Da ist Scheitern heiter. Wieder aufstehen Pflicht. Das Voranschreiten unaufhaltsam.  Die Kirchheimer Interkulturelle Woche ist ein Fest der Vielfalt und des gegenseitigen Kennenlernens. 

Das Projekt richtet sich an alle Bewohner der Stadt unabhängig ihres sozialen, ethnischen oder religiösen Hintergrundes.